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Wie steigert man seinen privaten Cash Flow?

Kennt Ihr das: Am Ende des Monats ist noch viel Monat übrig aber das Geld ist “alle”! Wem geht es nicht so? Auch ich war oft in dieser Situation. Bis ich mich um meine Finanzen gekümmert habe.

Der Cash Flow ist das was monatlich nach Zahlung der Ausgaben übrig bleiben sollte.

Ein Monatsgehalt bleibt fest. Man könnte ggf. eine Lohnerhöhung verlangen, damit mehr Einkommen auf meinem Blatt steht. Was noch möglich ist, ist das Passive Einkommen zu steigern. Was das ist? Wie das geht? Also Passives Einkommen ist das Geld das man erwirtschaftet ohne zu arbeiten. Das Geld arbeitet selbst. Hört sich doch toll an oder? Nun so einfach ist das natürlich nicht. Hier kannst Du nähere Informationen einholen.

Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten gibt es auch noch die folgenden um den Cash Flow zu steigern

Die 8 besten Tipps zur Steigerung des privaten Cash Flow

Tipp Nummer 1: Zahle die Schulden zuerst!

Habe ich Schulden, zahle ich diese zuerst, bevor ich mir etwas kaufe. Aktuell habe ich die Ratenzahlungen für mein Haus abzubezahlen. Diese werden als erstes bezahlt, bevor ich mit dem Rest meines Einkommens überhaupt plane. Sind alle Schulden mal gezahlt, hast Du automatisch auch mehr Cash Flow.

Tipp Nummer 2: Brauchst Du das wirklich?

Bevor ich etwas kaufe, überlege ich mir, ob ich es wirklich benötige. Manchmal passiert es, dass ich doch etwas daneben greife, und doch weniger als noch vor ein paar Jahren zuvor.

Ich habe mir eine Wunschliste angelegt mit der Begründung, warum ich es mir wünsche. Das hat ungemein geholfen, heraus zu finden, ob die Wünsche die ich habe auch unbedingt wünschenswert sind. Außerdem was Du nicht ausgibst kannst Du für andere Möglichkeiten zur Steigerung des Cash Flows verwenden.

Tipp Nummer 3: Leg Dir einen Bunker an

Für etwaige Ausgaben wie zum Beispiel die Wohngebäudeversicherung, die Hausratversicherung und vieles weitere noch, das meistens dann fällig ist, wenn man es nicht gebrauchen kann, habe ich einen Bunker angelegt.
Dafür habe ich eine Liste aller Ausgaben erstellt. Ergänzt wurde diese um die Fälligkeiten ( monatlich, im Quartal oder jährlich). Alle Ausgaben wurden zu monatlichen Kosten umgerechnet. Für die Summe aus den Ausgaben, die nicht monatlich anfallen, habe ich einen Bunker angelegt. Das steigert zwar nicht Deinen Cash Flow, aber vermeidet, dass dieser schrumpft. Du brauchst keinen Dispo oder gar Ratenkredit.

Tipp Nummer 4: Verzichte auf Abos oder Verträgen mit monatlichen Zahlungsverpflichtungen

Bei Abonnements prüfe ich erst, ob ich diese wirklich eingehen will. Diese machen Dich abhängig vom Unternehmen. Eins meiner Favoriten unter den Abos, die ich zu allerletzt abmelden würde ist das Amazon Prime Abo. Viele Einkäufe tätige ich nun mal gerne über Amazon. Da spare ich mir lieber dann den Versand durch eine Prime Mitgliedschaft. Ich habe zum Beispiel auch keinen Handy-Vertrag, ich telefoniere mittels Prepaid. Das klappt super. Alle monatlichen Zahlungsverpflichtungen schmälern Deinen monatlichen Cash Flow. Außerdem zahlst Du einen Jahresbeitrag, kann das günstiger ausfallen, als eine Monatliche Zahlung. Es werden oft Zusatzkosten für monatliche (unterjährige) Zahlungen draufgeschlagen.

Tipp Nummer 5: Zahle immer pünktlich

Ich spare mir eventuelle Mahnkosten indem ich immer pünktlich zahle. Durch meine Arbeitsweise (GTD) und mein Ausgaben-Tracking ist es mir möglich alle Zahlungsfälligkeiten vom im Griff zu behalten. Lies hier auch mehr.

Tipp Nummer 6: Vermeide Ratenzahlungen

Ja, ich habe mein Haus finanziert und trotzdem vermeide ich Ratenzahlungen. Sie verursachen oft Zusatzkosten und machen Dich ebenfalls abhängig vom Unternehmen. Die Ratenzahlungen für mein Haus sind für mich auch eine Investition. Zum einen habe ich eine Art Altersvorsorge, zum anderen eine weitere Einkommens-Quelle durch die Mietwohnung. Bei reinen Ratenzahlungen für Konsumgüter, sage ich Dir allerdings, vermeide diese. Außerdem wiederhole ich gerne: Alle monatlichen Zahlungsverpflichtungen schmälern Deinen monatlichen Cash Flow.

Tipp Nummer 7: Tracke Deine Ausgaben

Ich “tracke” alle meine Ausgaben. Damit ich auch nur das ausgebe, wofür ich auch Geld habe. Ich schreibe schön alle Ausgaben auf. Ganz simpel in einem haushaltsüblichen Kalender im Taschenformat. Am Wochenende übertrage ich das in meine “Finanzen im Griff” Excel Tabelle und prüfe die Einhaltung des mir gesetzten Budgets.
Oft habe ich und auch viele andere feste Ausgaben, die via Lastschrift abgebucht werden, auch diese werden getrackt. Du kannst natürlich auch ein Haushaltsbuch führen oder ähnliches.

Was das tracken mit dem Cash Flow zu tun hat? Nun du vermeidest, das Du ihn schmälerst, wenn Du beispielsweise zu viel Geld ausgeben hast. Allerdings das findest Du nur heraus, wenn Du auch Dir im Klaren bist was deine Ausgaben sind. Daher schreibe dir alles auf.

Tipp Nummer 8: Investiere

Meine Investitionen sind unterschiedlicher Natur. Schon sehr früh habe ich zum Beispiel in Investment-Fonds investiert. Heute habe ich einen bunten Blumenstrauß, der noch ausgebaut wird. Daher die Empfehlung von mir, lege Dir auch einen eigenen bunten Blumenstrauß oder auch Portfolio genannt an.

Wissenswertes zu Letzt über Cash Flow

Es gibt sogar ein Spiel dazu:

Bücher dazu:

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